Das Projekt - Rittergut / Allodium Cronheim

Wappen der Herren von Cronheim

Das Rittergut in Cronheim hat vieles in seiner etwa 900-jährigen Geschichte erlebt. Könnten die Mauern sprechen könnten sie uns davon berichten. Leider sind die Mauern stumm, was jedoch nicht bedeutet, dass sie nicht mit uns kommunizieren können. Man muss lediglich ihre Zeichensprache verstehen und sie richtig interpretieren.

Beim Projekt Rittergut / Allodium Cronheim geht es uns zwar in erster Linie darum das historische Gebäude wieder zu sanieren, doch hören wir auch zu wenn uns die Mauern wieder einmal eine ihrer faszinierten Geschichten erzählen. Um diese Geschichten jederman verständlich zu machen publizieren wir hier hin und wieder etwas darüber was uns die alten Gemäuer über ihre Geschichte oder jener des Ortes, der Gegend und deren Bewohner erzählen.

Wappen der Herren Geben-Schüser

...unsere neueste Publikation

ge Publikationen zu Themen um und über die Geschichte von Cronheim haben wir bereits publiziert. Einige Artikel mögen schwer verständlich sein da sie einen gewissen Hintergrund in der lokalen Geschichte voraussetzen. Um dem entgegen zu wirken habe ich nun die Geschichte Cronheims in einem Artikel vorangestellt, der die Zeit von der vermuteten ersten Besiedlungszeit bis zum ersten Stauferkönig, Konrad von Staufen, chronologisch zusammengefasst. Bei einigen Punkten musste ich etwas tiefer eintauchen da deren Auswirkungen für die Geschichte Cronheims wichtig sind, speziell die Entwicklung im 11. und 12. Jahrhundert.

 

Mehr darüber lesen Sie auf unsere Seite Publikationen & News:

Vision & Mission

Vision: Wir geben dem wohl bereits um 1140 errichteten Allodium in Cronheim seine heute grösstenteils vergessene historische Identität zurück. Das 1749 vom fürstbischöflichen Baubeamten, Hofbildhauer und Architekten Matthias Seybold, im Stil des Spätbarock umgebaute Herrenhaus soll zum Schmuckstück der Gemeinde werden und die lange Geschichte des Ortes würdevoll verkörpern.

 

Mission: Die geplanten Renovierungsarbeiten sollen eng mit den denkmalamtlichen Behörden des Landes Bayern und Fachfirmen abgestimmt werden um den größtmöglichen Erfolg der Renovierungsarbeiten sicherzustellen. Als Grundsatz soll Reparatur vor Austausch gelten.   

Gesucht wird

Das Westtor (Bildmitte)

*** NEU *** Wo immer möglich verwenden wir historisches Baumaterial. Nach Absprache mit dem Landesamt für Denkmalschutz würden wir gerne Teile der alten Umfassungsmauer im Westen wieder herstellen. Dort befand sich nach unseren Recherchen auch ein großes Tor. Die Torpfosten waren früher üblicherweise aus behauenen Sandsteinquadern hergestellt. Wenn es uns gelingt entsprechendes Baumaterial zu finden, planen wir das Westtor sowie Teile der alten Mauer wieder aufzubauen. Falls Sie zufällig alte Sandsteinquader aus einem Abbruchhaus haben sollten melden Sie sich bitte.

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